Das war eine sehr aufregende Zeit!
Bei jedem Besuch auf der Insel entdeckten wir Neues, fühlten uns wie kleine Entdecker, wenn wir einen ersten Bick in die Folientunnel oder die Gewächshäuser warfen oder uns einen Weg durch das Dickicht bahnten.
Für manche mag es verstörend wirken, aber im Rausch der Euphorie sahen wir den zahlreichen Herausforderungen mit unbändiger Freude entgegen und konnten nicht abwarten endlich mit den Aufräumarbeiten zu beginnen.

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Entlang der Zufahrt – es sind ca. 120m von der Einfahrt bis zum Haus – befand sich ein Folientunnel.
Von der Folie war nicht mehr viel übrig, lediglich Reste hingen zerfetzt über die Bögen der Konstruktion.
Im Innern hatte sich über die vergangenen Jahre ein beachtliches Konvolut an unliebsamen Utensilien angesammelt:
Unrat wie Staubsauger, Möbel, Folien in unterschiedlichsten Materialien, Formen und Größen und vorallem unzählige Plastiktöpfchen und Styroporteile.

Aufgrund der natürlich gewachsenen Vegetation war es nicht möglich den hinteren Folientunnel zu erreichen.
Um zum Friedhof der Plastiktöpfchen zu gelangen, musste man sich vom Wirtschaftsweg aus durch die Büsche schlagen, unter Ästen ducken und über diverse Hindernisse klettern.
Der Anblick war überwältigend: noch mehr zerfetzte Folie und zerbrochene Styroporformteile.
Und vor allem wieder unzählige Töpfchen…